AlternativenInhalt
1. Was finden Sie hier?Die alternative Gesundheits-Rubrik will auf Möglichkeiten aufmerksam machen, die im deutschen kommerziellen Gesundkeitssystem aus verschiedensten Gründen unter den Teppich gekehrt werden. Dieser 'Sammler' kann deshalb auch nur Ideen liefern - aber wer was Ändern will, der findet das Richtige für sich; wenn es nur ein Anstoss in die richtige Richtung ist. '...im Körper ist nahezu jedes mit jedem vernetzt.' [ Inhalt ] 2. Kinesiologie(Manchmal auch 'Touch for Health' genannt, wenn sie zu Therapie eingesetzt wird.) DIE Methode, gezielt zu finden, was dem Körper fehlt: Leicht zu lernen, immer anzuwenden. Wie lernt man denn die Kinesiologie? - Nur durch dauerndes Üben! Wer mehr wissen will: Das Institut führt an verschiedenen Orten in Deutschland lokale Kurse mit speziell
Die Kinesiologie deckt auf einfache Weise Störungen in der Kommunikationsfähigkeit in unserem Meridiansystem auf. In der Schweitz und in Österreich ist Kinesiologie Alltag. Hier nur ein Beispiel: [ Inhalt ] 3. HomöopathieSeit 200 Jahren die nebenwirkungsfreie Widerherstellung der Gesundheit; besonders mit der Kinesiologie zusammen unfehlbar in der Hand des Fachmenschens. Es gibt aber kein Problem, selber einzusteigen, allerdings braucht man für die Auswahl der mehrere hundert umfassenden homöopathischen Mittel ein wenig Erfahrung. Einen interessanten Weg der körpereigenen Abwehrerhöhung hat die Firma HOMEDA Pharma beschritten: Sie stellt aus körpereigenen Flüssigkeiten homöopathische Medikamente her. Weitere Spezial-Homöopathika gegen heutige Umweltgifte gehören in ihr Programm. [ Inhalt ] 4. Beide zusammenZusammen sind die Kinesiologie und die Homöopathie unschlagbar. Damit erst lassen sich homöopathische Medikamente erst richtig aussuchen und in der Dosierung bestimmen. Wie sieht es denn aus, wenn man das richtige homöopatisches Mittel finden will? Es geht besser: Die Kinesiologie macht es einem einfach: Nicht nur das richtige Mittel aus allen rauszufinden, sondern auch: Alles in 10 Minuten. [ Inhalt ] 5. StressEin Modewort, aber einmal am Tag erleben wir ihn immer.Wer mehr dazu wissen will, kann sich die gut gemachten Seiten bei http://www.globalchange.de/kinesiologie/body_stress.htmll und http://www.globalchange.de/kinesiologie/stresslosung.htmll ansehen. [ Inhalt ] 6. TeeFunde von Pestizidrückständen im Tee haben inzwischen so manchen Verbraucher aufgeschreckt. Für die Teekampagne ist der Umgang mit dem Verbraucher schon heute das, was überall woanders noch unerreichte Zukunftsmusik ist: Es ist die lebende ISO 9000, wo für den Verbraucher unaufgefordert(!) der Nachweis erbracht wird, welche Mengen an Stoffen im angebotenen Produkt vorkommen. Wer es nicht sehen will, braucht nicht hinzugucken, aber wer (bei welchen Produkt auch immer) bei anderen Firmen nach einem Rückstads-Nachweis fragt, wird mit Unverständis und Pampigkeit abgewimmelt. Und das muss sich ändern! Wenn Sie viel Tee trinken, sollten Sie auch den folgenden Beitrag lesen: Wasser [ Inhalt ] 7. WasserEs wird völlig unterschätzt, welche Rolle Wasser in unserem Körper spielt: Wasser ist überall und im Überfluß vorhanden - und doch leiden wir Mangel daran! Kann man gar nicht so glauben, also: LESEN! [ Inhalt ] 8. DarminfektionenEin ganz ernst gemeinter und wichtiger Tipp fürs Ausland: Essen wie die Einheimischen! Unverzichtbar zum Überleben in Thailand ohne Darminfektionen ist diese kleine Zutat beim Essen: Prik Naam Blah. Hier das Rezept: Kleine Chillischoten mit breiten Messer auf dem Schneidebrett 1* platthauen, in kleine Stücke hacken, 1 Stück Knoblauch klein hacken, in eine kleine Schlüssel geben und mit Fischsauce und Limettensaft verrühren. Diese deLuxe-Version kann mit gehacktem Koriander noch verbessert werden. Meist bekommt man nur Chillis in Fischsauce. Aber das reicht gegen böse Infektionen. Und das sagt seit 2001 die Wissenschaft dazu: [ Inhalt ] 9. Mit Chilis gegen SalmonellenChili im Futter kann Hähnchen vor gefährlichen Salmonellen schützen. Amerikanische Forscher entdeckten, dass mit Capsaicin gefütterte Hühner deutlich seltener an einer Salmonelleninfektion erkrankten als normal gefütterte Tiere. Capsaicin ist jener Stoff, der Chilis und Paprika die Schärfe verleiht. Schon extrem geringe Mengen des Stoffes reichten aus, um Infektionen wirkungsvoll zu reduzieren, so die Forscher. Geschmack, Gewichtszunahme und das Futterverhalten der Hähnchen sei nicht beeinflusst gewesen. Deshalb könnte der Stoff eine wirkungsvolle Alternative zu den bis heute in vielen Ställen breit angewendeten Antibiotika sein. Auf die Idee zu ihrem scharfen Futterzusatz kamen die Wissenschaftler bei einer mexikanischen Mahlzeit. In Mexiko gelten scharfe Speisen seit altersher als Schutz vor bakteriellen Infektionen. [ Inhalt ] |