Alternativen

Inhalt

  1. Was finden Sie hier?
  2. Kinesiologie
  3. Homöopathie
  4. Beide zusammen
  5. Stress
  6. Tee
  7. Wasser
  8. Darminfektionen
  9. Mit Chilis gegen Salmonellen


 

1. Was finden Sie hier?

Die alternative Gesundheits-Rubrik will auf Möglichkeiten aufmerksam machen, die im deutschen kommerziellen Gesundkeitssystem aus verschiedensten Gründen unter den Teppich gekehrt werden. Dieser 'Sammler' kann deshalb auch nur Ideen liefern - aber wer was Ändern will, der findet das Richtige für sich; wenn es nur ein Anstoss in die richtige Richtung ist.
   Wer selber entspechende Erfahrungen gemacht und sie veröffentlichen will, kann mir gerne Rückmeldungen per email schicken. Ich bin dankbar für alle Mails, mit denen anderen geholfen werden kann, selber für Ihre Gesundheit zu sorgen.
   Aus Zeitgründen ist diese Seite nicht mal in Ansätzen fertig. So wird die Seite denn auch immer eine Baustelle bleiben. Ich hoffe, Sie können mit den kurzen Tipps schon was anfangen. Zumindest helfen sie beim Weitersuchen.
   In diesem separaten Fenster befinden sich besonders schnell verändernde Informationen. Deshalb haben wir auf eine eigene Navigation verzichtet: wenn Sie links keine Navigationsleiste finden, klicken Sie hier: http://dietrich.beitzke.de/

'...im Körper ist nahezu jedes mit jedem vernetzt.'
(Prof. Rohen in "Funktionelle Anatomie des Nervensystems")


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2. Kinesiologie

(Manchmal auch 'Touch for Health' genannt, wenn sie zu Therapie eingesetzt wird.)

DIE Methode, gezielt zu finden, was dem Körper fehlt: Leicht zu lernen, immer anzuwenden.
Wer anfangen will, sollte es sofort tun!

Wie lernt man denn die Kinesiologie? - Nur durch dauerndes Üben!

Wer mehr wissen will:
Institut für angewandte Kinesiologie GmbH
Zasiusstr. 67
79102 Freiburg
0761-73308
0761-706384
(Leider noch keine Website)

Das Institut führt an verschiedenen Orten in Deutschland lokale Kurse mit speziell
geschulten Fachkräften durch.
z.B. in Köln:
Frau
Rita Jerrentrup
Goldenfelsstr. 8
50935 Köln
0221-433484

Die Kinesiologie deckt auf einfache Weise Störungen in der Kommunikationsfähigkeit in unserem Meridiansystem auf.
Schön dargestellt sind diese bei http://www.globalchange.de/kinesiologie/touch_for_health.htmll

In der Schweitz und in Österreich ist Kinesiologie Alltag. Hier nur ein Beispiel:
http://www.kinesiologie.org


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3. Homöopathie

Seit 200 Jahren die nebenwirkungsfreie Widerherstellung der Gesundheit; besonders mit der Kinesiologie zusammen unfehlbar in der Hand des Fachmenschens.

Es gibt aber kein Problem, selber einzusteigen, allerdings braucht man für die Auswahl der mehrere hundert umfassenden homöopathischen Mittel ein wenig Erfahrung.

Einen interessanten Weg der körpereigenen Abwehrerhöhung hat die Firma HOMEDA Pharma beschritten: Sie stellt aus körpereigenen Flüssigkeiten homöopathische Medikamente her. Weitere Spezial-Homöopathika gegen heutige Umweltgifte gehören in ihr Programm.
Web: http://home.t-online.de/home/homeda/
eMail: [homeda@t-online.de]


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4. Beide zusammen

Zusammen sind die Kinesiologie und die Homöopathie unschlagbar. Damit erst lassen sich homöopathische Medikamente erst richtig aussuchen und in der Dosierung bestimmen.

Wie sieht es denn aus, wenn man das richtige homöopatisches Mittel finden will?
Suchen.. und man hat ein Haufen Mittel, die passen könnten?

Es geht besser:
direkt das richtige Mittel aus der Menge der möglichen zu finden!

Die Kinesiologie macht es einem einfach:

Nicht nur das richtige Mittel aus allen rauszufinden, sondern auch:
- die richtige Potenz (muß natürlich im Schrank vorhanden sein..)
- die richtige Dosierung (wieviel Tropfen)
- die richtigen Zeitpunkte.

Alles in 10 Minuten.


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5. Stress

Ein Modewort, aber einmal am Tag erleben wir ihn immer.
Wer mehr dazu wissen will, kann sich die gut gemachten Seiten bei
http://www.globalchange.de/kinesiologie/body_stress.htmll
und
http://www.globalchange.de/kinesiologie/stresslosung.htmll
ansehen.
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6. Tee

Funde von Pestizidrückständen im Tee haben inzwischen so manchen Verbraucher aufgeschreckt.
Bei der Teekampagne kann man Gesundheit mit dem Portemonai verbinden: Der Tee ist auf Rückstände untersucht, denn nur einwandfreier Tee wird vermarktet und durch saisonalen Direktverkauf in der Zeit der Teekampagne von September bis März ist er auch noch billiger als anderer Tee sonstwo - warum noch lange zögern?
Tel.: 03331-74747-4
Fax.: 03331-74747-17
eMail: [teekampagne@projektwerkstatt.com]
Web: http://www.teekampagne.de/

Für die Teekampagne ist der Umgang mit dem Verbraucher schon heute das, was überall woanders noch unerreichte Zukunftsmusik ist: Es ist die lebende ISO 9000, wo für den Verbraucher unaufgefordert(!) der Nachweis erbracht wird, welche Mengen an Stoffen im angebotenen Produkt vorkommen. Wer es nicht sehen will, braucht nicht hinzugucken, aber wer (bei welchen Produkt auch immer) bei anderen Firmen nach einem Rückstads-Nachweis fragt, wird mit Unverständis und Pampigkeit abgewimmelt.
(Man denke nur an den Dioxin/PCP-Skandal im Tier-Kraftfutter. Das betrifft alle Belgier, Holländer, Franzosen und Deutschen: BSE !)

Und das muss sich ändern!

Wenn Sie viel Tee trinken, sollten Sie auch den folgenden Beitrag lesen: Wasser


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7. Wasser

Es wird völlig unterschätzt, welche Rolle Wasser in unserem Körper spielt:
Das hat Faridun Batmanghelidj (gesprochen: Batmangelisch) in seinem Buch "Wasser, die gesunde Lösung" bis in die biochemischen Grundlagen sauber nachgewiesen.

Wasser ist überall und im Überfluß vorhanden - und doch leiden wir Mangel daran!
Wie es zu dieser scheinbar paradoxen Situation kommt, warum wir den Wassermangel nicht spüren und die Durstsignale des Körpers falsch interpretieren, warum Kaffee, Tee, Bier und Cola mit Austrocknung zu tun haben - all das erläutert der Arzt und Forscher Faridun Batmanghelidj in dieser ersten, ausführlichen Darstellung seiner neuen Präventions- und Heilmethode.
Die Quintessenz seiner jahrelangen Forschung faßt er in einem neuen Paradigma zusammen: Krankheiten sind nicht das Ergebnis einer fehlerhaften Zusammensetzung von Stoffwechselregulatoren, sondern Durstsignale des Körpers.
Und sie sind daher mit einer einfachen und äußerst wirkungs- vollen "Medizin" zu behandeln: mit Wasser und nichts weiter als reinem Wasser!
Dieses Buch zeigt sowohl für den Einzelnen als auch für die Verantwortlichen im Gesundheitswesen Wege aus der Sackgasse, in der sich die moderne Medizin befindet.

Kann man gar nicht so glauben, also: LESEN!
(Gut übersetzt ist es auch, es lässt sich trotz detaillierter medizinischer Darstellungen flott lesen. Nur ein Fehler ist im Bild 13 auf Seite 87: Hier muss es statt "Kohlenwasserstoffbausteine" "Kohlenhydrate der Zellmembran" heissen. Es erfreut jeden Biochemiker in seinen Konsequenzen.)


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8. Darminfektionen

Ein ganz ernst gemeinter und wichtiger Tipp fürs Ausland: Essen wie die Einheimischen!

Unverzichtbar zum Überleben in Thailand ohne Darminfektionen ist diese kleine Zutat beim Essen: Prik Naam Blah.
Steht normalerweise auf jedem Tisch. Mit jeder Mahlzeit genossen, beugt prik naam blah Darminfektion vor und lässt einen die Hitze besser ertragen. Wenn es nicht da ist, sollte man es sich unbedingt machen lassen.

Hier das Rezept:

Kleine Chillischoten mit breiten Messer auf dem Schneidebrett 1* platthauen, in kleine Stücke hacken, 1 Stück Knoblauch klein hacken, in eine kleine Schlüssel geben und mit Fischsauce und Limettensaft verrühren. Diese deLuxe-Version kann mit gehacktem Koriander noch verbessert werden.

Meist bekommt man nur Chillis in Fischsauce. Aber das reicht gegen böse Infektionen.

Und das sagt seit 2001 die Wissenschaft dazu:


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9. Mit Chilis gegen Salmonellen

Chili im Futter kann Hähnchen vor gefährlichen Salmonellen schützen. Amerikanische Forscher entdeckten, dass mit Capsaicin gefütterte Hühner deutlich seltener an einer Salmonelleninfektion erkrankten als normal gefütterte Tiere. Capsaicin ist jener Stoff, der Chilis und Paprika die Schärfe verleiht.

Schon extrem geringe Mengen des Stoffes reichten aus, um Infektionen wirkungsvoll zu reduzieren, so die Forscher. Geschmack, Gewichtszunahme und das Futterverhalten der Hähnchen sei nicht beeinflusst gewesen. Deshalb könnte der Stoff eine wirkungsvolle Alternative zu den bis heute in vielen Ställen breit angewendeten Antibiotika sein.

Auf die Idee zu ihrem scharfen Futterzusatz kamen die Wissenschaftler bei einer mexikanischen Mahlzeit. In Mexiko gelten scharfe Speisen seit altersher als Schutz vor bakteriellen Infektionen.
Quelle: Virginia Polytechnic Institute and State University, 17.08.2001
Forschung: Audrey McElroy, Animal and Poultry Science, Virginia Tech


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