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1. Lohnt sich ein Gewächshaus?Die Frage beantwortet sich selbst, wenn man z.B. gerne Tomaten isst.In Deutschland werden sie -je nach Sommer- meist fleckig oder faulig (1998). Bei Kosten eines Gewächshauses von ca. 2000 Euro erscheinen diese Tomaten teuer. Nach 2 Jahren will man es aber nicht mehr missen, weil ja in dem Gewächshaus noch was andes wächst, z.B. Kräuter und Salat. Und im Winter kann man die kälteempfindlicheren Pflanzen reinstellen. Wie kommt denn dieser Wachstumsvorteil zustande?Seit ca. 1994 messen und protokollieren wir verschiedenste Umweltdaten bis auf die Sekunde genau. Im Monatsmittel sind die Temperaturen im Gewächshaus beim wichtigen Beginn des Wachstums im Frühjahr um +4...6ºC höher, im Jahresmittel noch um +3ºC.[ Inhalt ] 2. So kann's im Garten aussehenEin Garten, der nur Kompost sieht. Natürlich fehlten auch Unkraut und Schnecken nicht, wenn man den Kompost nicht richtig erhitzt. ;-)"Die Natur gibt immer Kredit; aber sie vergisst nie Rechnung zu stellen". (unbekannt) [ Inhalt ] 3. Wühlmäusehaben wir versucht, mit allen Mitteln zu bekämpfen. Das einzige Mittel, was dauernd half, waren Katzen:
Weitere Tipps für Leute, die keine Katzen haben, von Oliver Hellkötter am 31.08.1999.Manche Plagegeister machen aus unserem Garten eine "grüne Hölle" - die Wühlmäuse (auch Erdratten, Schermäuse oder Wühlratten genannt). Die Wühlmäuse können im Garten zeitweise zu einer wahren Plage werden. Sie fressen vor allem die Wurzeln von Gemüsepflanzen und Obstgewächsen. Zudem nagen sie die Rinden von Rosen und Obstbäumen an. Ebenso zählen sie zu den Überträgern von Infektionskrankheiten.[ Inhalt ] 4. MarderWenn sich Marder in der Nähe einquartiert haben, gibt es immer Ärger mit Bissverletzungen der Katzen (meist an den Gelenken - sehr schmerzhaft) und mit den Gummiteilen im Motorraum der Autos.Abwehrmaßnahmen wie Klosteine raushängen bringt meist nicht viel. Wer kann dazu was aus seiner Erfahrung beitragen? Danke für Mails. [ Inhalt ] 5. In Kompost ist Alles"Kompostieren bringt's", kann man kurz sagen, denn wir sparen nicht nur die Kosten der städtischen Abfallbeseitigung, wir geben dem Boden auch zurück, was ihm die Nutzpflanzen entzogen haben.Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Materialien, die beim Komposthaufen zum Häkseln zwischengelagert werden, total austrocknen (und damit vor dem Häkseln nicht matschig werden), wenn man sie mit sogenannten Geotextilien abdeckt, wie sie im Straßenbau verwendet werden. Das sind dicke verrottungsfeste Gewebe, die man in 2- und 4 Meter breiten Rollen im Baumarkt kaufen kann. Sie werden bei Regen fast undurchlässig, lassen aber den Wind durch und verhindern die abendliche Taubefeuchtung. Wer sich weiter informieren will, kann einen lehrreichen und witzigen Kompostkurs in der Schweiz mitmachen: Als krönender Abschluß steht das Kompostdiplom in Aussicht.
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