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Der Windpark im Aufbau (Rad 3)

Der Generator ist ein 1,5MW-Typ.

Alle Bilder: [db]
 
Kahle Masten ragen in die Höhe; im Hintergrund baut die NEA - weiter mit 1 Klick

3.11.1999:
Aufbau des 3. Generators, STAWAGs Power Tower 1, geliefert von Tacke.
Das erste Segment des Turmes steht. Nach 2 Tagen Bauzeit wollen sie fertig sein.

Um 12:00 noch auf dem Tieflader, um 17:00 oben auf dem Mast! - weiter mit 1 Klick

Bullig
Das (leere) Generatorgehäuse liegt noch auf dem Tieflader, die Motor-Getriebeinheit dahinter:

Getriebe - weiter mit 1 Klick

Die Motor-Getriebe-Einheit wird in das Gehäuse gesetzt, wenn dieses auf dem Turm befestigt ist.

Hier steht das erste Turmelement - weiter mit 1 Klick

Turmhoch
Der Zusammenbau des Turms wird vorbereitet.

Wir sehen von 'oben' auf den Turm: hier stehen die Monteure beim Zusammenbau - weiter mit 1 Klick

So bekommt man sie nie wieder zu sehen.

fix- und fertige Elementverbindungen, Ansicht von unten

Verbindung.
Kabel Generator - Steuereinheit. [Wie sieht eine Einspeisung aus?]

Klicken Sie für die völlig andere Form der Enercon-Blätter

4.11.1999
Walfisch? Die riesigen Ausmaße der Rotorblätter überraschen jeden. Ganz vorne sind am äußersten Ende die Blitzableiter zu sehen.
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Start!
Die fertige Nabe kurz vor dem Anheben.
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Mehr Infos dazu gibts nur bei Tacke selbst - weiter mit 1 Klick

Im Zentrum der Kraft.
Der Wellenflansch fischt die 1,5 Megawatt aus dem Wind.

Noch 3 Minuten bis zur endgültigen Ansicht: fahren Sie hin! - weiter mit 1 Klick

Hiev an!
Der Rotor wird auf die 'Spitze' gestellt, nach oben gezogen und am Flansch verschraubt.

Das ist der Stand der Arbeiten an STAWAGs 'Power Tower 1' bis zum 4.11.99 abends.
Das fertige Ergebnis zeigen wir hier nicht, weil das jeder kennt oder sich anssehen kann. Weitere Arbeiten wie elektrische Verdahtung und Inbetriebnahme finden unsichtbar im Innern statt. Das sieht man erst, wenn er sich dreht!


Geringe Windstärken

Bei dieser Getriebemaschine haben wir die Beobachtung gemacht (weil wir sie ständig vor Augen haben!), dass sie im Vergleich zu den 3 anderen bei geringen Windstärken konstruktionsgemäß nicht drehen und Energie erzeugen kann wie die Enercon E-66 Maschinen. Diese haben dafür natürlich eine höhere Laufzeit und mehr Verschleiß.


Wie wird die elektrische Energie ins Netz gespeist?

Mangels aktueller Unterlagen aus Aachen zeigen wir Ihnen, wie es die Dortmunder Konkurrenz macht und es auf Ihrer interessanten Website zeigt:
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eMail © Dietrich Beitzke · Seite erstellt am 3.11.1999, letzte Änderung 21:24 18.11.2002, Montag